(auth.)'s Ausrichtung, Vorrichtung, Abbau, Grubenausbau PDF

By (auth.)

ISBN-10: 3642891373

ISBN-13: 9783642891373

ISBN-10: 3642909930

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Farbzentren in Mineralen und synthetischen Kristallen by Gerhard Lehmann PDF

Unabhangig von ihrem Umfang konnen Veroffentlichungen stets nur Momentaufnahmen des jeweiligen Wissens- und Erkenntnis standes ihrer Autoren seine Als Kinder, die nach ihrem Er scheinen nicht mehr weiterwachsen, tragen sie daher stets die unausgesprochene Entschuldigung fur diesen Mangel in sich. Bei einem Gebiet wie dem hier behandelten, dessen systemati sche Untersuchung vor mehr als sechs Jahrzehnten begann, darf der Leser aber neben der zumindest fur ihn weitgehend willkur lichen und verhaltnismaBig kleinen Auswahl eingehender unter suchter Systeme ein Angebot ordnender Prinzipien und eine Ac wagung ihrer Gultigkeit erwarten.

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Die Cleve-Märkische Bergordnung von 1766. Die schädliche Entwickelung des Grubenbaues nach dieser Richtung hin in den ersten 30 Jahren der Wirksamkeit des märkischen Bergamtes spricht sich in dem Inhalte der unter dem 29. April 1766 erlassenen abermals revidierten Cleve-Märkischen Bergordnung deutlich aus, indem bei der Abfassung derselben Anlass genommen wurde, auch des >>Unterwerkens« besoriders ausführlich zu gedenken und die missbräuchliche Anwendung desselben scharf zu rügen sowie unter Strafe zu stellen.

Ein wesentlicher Mangel der herkömmlichen Betriebsweise lag in der auch von Decker scharf gerügten Gevvohnheit, dass man nicht tiefer baute als >>bis auf die Wassen, hczw. die Kohle nur gewann, soweit sie durch die nur geringe Teufe einbringenden Acketrufften abgetrocknet werden konnte, die besten und meisten Kohlen aber in der Teufe stehen liess. Hieraus nahm die Bergbehörde Veranlassung, mit Nachdruck auf eine Ausbeutung· der tieferen Flötzteile zu dringen. In der neuen Bergordnung von 1737 wurde daher das Niedergehen unter den Wasserspiegel bezw.

Mehrere besondere Wettersohlen werden nur in Ausnahmefällen nötig, wenn in gefährlichen Schlagwettergruben eine Anzahl von Sohlen übereinander gebaut wird. Dann ist es der Sicherheit wegen angebracht, dass jede Abbausohle ihre eigene Wetterabführung erhält. Dementsprechend wird z. B. auf Hibernia unter jedem Hauptquerschlag ein Wetterquerschlag für die nächst untere Sohle aufgefahren und in derselben Höhe auch noch ein besonderer Wetterquerschlag für jede Abteilung, der besseren Sammlung der Wetter und des Bergeversatzes wegen.

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Ausrichtung, Vorrichtung, Abbau, Grubenausbau by (auth.)


by Kenneth
4.2

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