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By W. Ehlers, H. C. Traue, D. Czogalik (auth.), Priv.-Doz. Dr. Wolfram Ehlers, Priv.-Doz. Dr. Harald C. Traue, Dr. Dietmar Czogalik (eds.)

ISBN-10: 3540189998

ISBN-13: 9783540189992

ISBN-10: 3642734596

ISBN-13: 9783642734595

Die Erforschung der bio-psycho-sozialen Grundlagen der Medizin wird zunehmend notwendiger, weil die reine Beschränkung auf körperliche Aspekte von Krankheit nicht mehr dem Panoramawandel in der Medizin entspricht. Mit dem Einzug der Technologie in die medizinische Diagnostik wird für den modernen Arzt die Beziehung zum Patienten wieder wichtiger. Für die Forschung ergibt sich ein neues Spektrum von ungelösten Grundlagenproblemen. Das Buch führt in einige Grundlagenprobleme der Medizinischen Psychologie, Medizinischen Soziologie und Psychotherapie/Psychosomatik ein.

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Unabhangig von ihrem Umfang konnen Veroffentlichungen stets nur Momentaufnahmen des jeweiligen Wissens- und Erkenntnis standes ihrer Autoren seine Als Kinder, die nach ihrem Er scheinen nicht mehr weiterwachsen, tragen sie daher stets die unausgesprochene Entschuldigung fur diesen Mangel in sich. Bei einem Gebiet wie dem hier behandelten, dessen systemati sche Untersuchung vor mehr als sechs Jahrzehnten begann, darf der Leser aber neben der zumindest fur ihn weitgehend willkur lichen und verhaltnismaBig kleinen Auswahl eingehender unter suchter Systeme ein Angebot ordnender Prinzipien und eine Ac wagung ihrer Gultigkeit erwarten.

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Sie werden dabei aber nicht selbst kontaktsuchender oder extravertierter. In diesen Dimensionen findet sich keine Vedindererung unter dem EinfluB der I-Variable. Die Studentinnen zeigen eher Neigungen zu mehr reaktiver Aggression, ehihergehend mit strengerem Urteil und Dominanz. Wie die Berliner Probanden verleugnen sie sHirker eigene Schwachen und Fehler, werden in dieser Rinsicht weniger mitteilsam. Ihre mannlichen KoUegen dagegen geben auch beim Konstitutionsmerkmal "starres Denken" (hoher I-Wert) Verfehlungen und VerstoBe harmloser Art offen zu.

Sie gehen in den Gesamtdurchschnitt aber mit ein. 4 Jahre. 8 Jahre. 4. Ergebnisse Die Ergebnisse sind alle auf dem 5%-Niveau signifikant, es sei denn, es wird ausdriicklich nur eine Tendenz dargestellt, die Werten entspricht, die auf dem 10 %- Niveau abgesichert sind. 1 Unterschiede der Berliner und Regensburger Personen im FPI und PKI Wie erwartet, liegen die Mittelwerte der von uns untersuchten Studentengruppe auf der FPI-Skala alle im Bereich von +/- einer Skaleneinheit um den Mittelwert, also imierhalb der mittleren 54 % der Eichstichprobe des Tests.

Als Regel bei diesen Personen zeigte sich ein Beziehungsmuster von Abwehr und personlich erlebter psychischer Gesundheit. 6 Koharenz (K, Kongruenz, vgl. 1 Hoher Grad an Koharenz (K-Dominanz, vgl. 4%, N =43) geht wie in der Berliner Untersuchung eine deutliche Auspragung von Kohiirenz mit emotionaler Stabilitat (FPI N), niedriger Depression (FPI 3) und wenig psychosomatischer Gestortheit einher. Dariiber hinaus rmden wir Kohiirenz im Zusammenhang mit Introversion (FPI E) und hoher Frustrationstoleranz (FPI 4).

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Bio-psycho-soziale Grundlagen für die Medizin: Festschrift für Helmut Enke by W. Ehlers, H. C. Traue, D. Czogalik (auth.), Priv.-Doz. Dr. Wolfram Ehlers, Priv.-Doz. Dr. Harald C. Traue, Dr. Dietmar Czogalik (eds.)


by Thomas
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