Chemotaxonomie der Pflanzen: Eine Übersicht über die - download pdf or read online

By R. Hegnauer

ISBN-10: 3034893795

ISBN-13: 9783034893794

ISBN-10: 3034893809

ISBN-13: 9783034893800

Seit dem Erscheinen des 1. Bandes der "Chemotaxonomie der Pflanzen" sind 22 Jahre verstrichen und der 6. Band liegt mehr als 12 Jahre zurück. In den genannten Zeiträumen sind biologische und phytochemische Forschung ungeahnt rasch fortgeschritten. Die zahlreichen neuen Entwicklungen und Erkenntnisse haben selbstverständlich die Pflanzensystematik nicht unberührt gelassen. Deshalb erschien es angemessen, um den noch ausstehenden Teilen dieses Werkes, Leguminosenband und Generalindex, einige Nachträge zu den bereits besproche­ nen Abschnitten und Sippen vorabzuschicken; daß dabei Beschränkung unentrinn­ bar warfare, dürfte begreiflich sein. Einerseits ist die phytochemische Literatur dermaßen umfangreich geworden, daß ihre auch nur annähernd vollständige Erfassung und Verarbeitung unmöglich geworden sind. Zudem mußte der Umfang des Werkes auf ein vernünftiges Maß eingeschränkt werden. Die angedeuteten Erwägungen führten zu folgender Planung für die abschließenden Bände der "Chemotaxonomie der Pflanzen". BAND VII: Ergänzungen zu Abschnitt A (Bd. I, S. 19-28). (1) Einige (2) Ergänzungen zu Abschnitt B (Bd. I, S. 29-40; Bd. III, S. 40-41). Hier findet guy zusätzlich die Rubriken "Chemische Ökologie" und "Chemotaxonomie" aufgenommen. Alle Publikationen wurden in Abschnitt B mit Titel und letzter Seite aufgeführt. Außerdem wurden zuweilen kurze Erläuterungen eingeflochten. Ich hoffe durch dieses Vorgehen den Informationsgehalt von Abschnitt B erhöht zu haben. (3) Ergänzungen zu den Sippen der Thallophyten. (4) Ergänzungen zu einigen Stoffgruppen der grünen Landpflanzen: Calcium­ oxalat (Bd. II, S. Sept. 11, 472); M yriophyllin, Inklusen und Gerbstoffe (Bd. II, S. 11-18; Bd. VI, S. 781); Alkaloide (Bd. III, S.

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Unabhangig von ihrem Umfang konnen Veroffentlichungen stets nur Momentaufnahmen des jeweiligen Wissens- und Erkenntnis standes ihrer Autoren seine Als Kinder, die nach ihrem Er scheinen nicht mehr weiterwachsen, tragen sie daher stets die unausgesprochene Entschuldigung fur diesen Mangel in sich. Bei einem Gebiet wie dem hier behandelten, dessen systemati sche Untersuchung vor mehr als sechs Jahrzehnten begann, darf der Leser aber neben der zumindest fur ihn weitgehend willkur lichen und verhaltnismaBig kleinen Auswahl eingehender unter suchter Systeme ein Angebot ordnender Prinzipien und eine Ac wagung ihrer Gultigkeit erwarten.

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Pharmacol. Polon. 20, 303 (1968). 1 2 Ranunculaceae 4 5 37 F. , C. A. 71, 84489 (1969). G. B. FRANKFORTER, J. Amer. Chem. Soc. 25, 99 (1903). Thalictrum (inklusiv Anemone/la): Etwa 150 Arten; vorzüglich in der gemässigten Zone des nördlichen Halbrundes, doch auch im südlichen Halbrund vertreten; einzelne Arten weitverbreitet und polytypisch. ) kann nach BorvrN1 nicht aufrechterhalten werden; A. ) Eames et Boivin ( = Th. ) genannt werden. sche Verwendung (vgl. ScHIFF-DOSKOTCH, I. c. S. 17); diese dürfte zur Hauptsache auf den zahlreichen Alkaloiden, für welche zum Teil in jüngster Zeit bemerkenswerte pharmakologische Eigenschaften nachgewiesen wurden, beruhen.

Die Wachsfraktionen von Stengeln und Blättern enthalten Phytosterine, Paraffine, Wachsalkoholc:, Ginnol, Ginnon und Wachsester: C. hookeriana Allan6; C. vitalba L. 5• 7• C. vitalba L. enthält reichlich Kaffeesäure 5• 7; sie wurde zusammen mit Chiorogensäure aus beblätterten Stengeln isoliert?. Für Blätter von C. hexapetala Pali. werden Cumarine und flavonoide Verbindungen, worunter Kaempferol8 und für Blätter von C. Jura Maxim. eine flavonoide Verbindung (Clematisin)9 angegeben. S. L. KAPOOR, Indian J.

R. circinatus Sibth. ) als Hauptzucker auftritt, ist die Tendenz, um neben Saccharose Maltose als Speicherzucker zu bilden, möglicherweise recht charakteristisch für die Familie. Ölspeicherung in Rhizomen und Wurzeln: V gl. sub «Anatomische Merkmale» und in Abschnitt 12 sub Adonis, Eranthis, Helleborus. Literatur EL-KIEY, M. , J. Pharm. Sei. U. A. R. 6, 229, 243, 261, 273 (1965): A. dentata; ebenfalls Anatomie; Egypt. Pharm. Bull. 48, No 6, 3, 15 (1966): A. is und A. dentata; ebenfalls Cardenolide.

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by Brian
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