Download PDF by Jeremias Gotthelf: Die Wassernoth im Emmenthal am 13. August 1837

By Jeremias Gotthelf

ISBN-10: 3642471803

ISBN-13: 9783642471803

ISBN-10: 3642475027

ISBN-13: 9783642475023

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Unabhangig von ihrem Umfang konnen Veroffentlichungen stets nur Momentaufnahmen des jeweiligen Wissens- und Erkenntnis standes ihrer Autoren seine Als Kinder, die nach ihrem Er scheinen nicht mehr weiterwachsen, tragen sie daher stets die unausgesprochene Entschuldigung fur diesen Mangel in sich. Bei einem Gebiet wie dem hier behandelten, dessen systemati sche Untersuchung vor mehr als sechs Jahrzehnten begann, darf der Leser aber neben der zumindest fur ihn weitgehend willkur lichen und verhaltnismaBig kleinen Auswahl eingehender unter suchter Systeme ein Angebot ordnender Prinzipien und eine Ac wagung ihrer Gultigkeit erwarten.

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Lon l)of)em Scblo~ in bunflct mad;t, an ben Sd;ltleUen unb ®e~ren if)ret ~eibeigenen. ~ber ba bleiben mu~tc bcr ~Ue unb fd)weUt fort unb fort, benn Itlann wirb n1of)l ber ~(ud) ~d) löfen? So fprad; ber ~urfd)e, ber unterbeffen mef)r a(6 einen Sd)oppen getrunfen f)atte, aber "iel weitläu~ger, a(~ e~ f)icr Ou Iefen fft. auer über Ne ~aut gelaufen, aber bod) gar wo~Iig war6 i~nen um6 ~er3 geltlorben, unb bie Scboppen, bie fie beaa~lten, aäf)lten fie nid)t. ®enn nur ber jSurfd;e bie ganae mad;t burd) eraäf)It f)ätte, bie ganae mad)t burd) f)ätten fie Sd)oppen bcaaf)ft ungeaäf)lt.

Tinte ~f)or, fein @rabs mal jief)t man nhtt. ~ber roenn ber ~lüf)(uft itber bie ~erge mef)t, roenn ber Steigrab ben fcf)waraen Streifen aeigt, wenn f)eige ~ünlle wettern woUen in ben ~ergen, fo regt e6 fi~ unb Ilöf)nt in beEl mitterEl ®rabe. ijr muti auf, mu9 faffen mit feiner fnö~ernen ~anb bie f~roere Streitart , mu9 in feinem eifernen @ewanbe bie ijmme auf unD ab, bie rotf)en ~ugenbraunen flatternD im illa~twtnbe. s)ämmern, DaEl f~auerli~ wieber.. baUt an ben ~elfen buref} bie illacf)t, bie ~nwof)ner marnen, au mef)ren unb au waf)ten au ~ecf)ter 3eit ber &mme SdjmeUen unb il)r &igentf)um; unb mu9 Dann Ilef)en Da, mo er ben 9Jlüller erfcf>lagen, bia er wittert ~lJlorgenluft, biEl \)on ber 9)lüf)le f)erauf ber ~af)n fräf)t, bann erft barf er mieber in feineEl @rabeEl rolober.

Ffi3ie na~ ber ~oben fei, merfte fie nid)t. s)aM nid)t treuloe ce \lerIaffen würDe / ba ee nid}t~ me~r befi~e ale bie ~eßlein an feinem ~eibe. s)e bill bu'e ~äbi / wae bodifd) ba unb tbull fo nöt~li? s)an~. ~ber ~äbi fonnte i~m nidlt antroorten / ee fd)lud)ate ba~ ee ibn'e über unb über erfd)ütterte. ~bu bod) nidJt fo roüll, tröftete s;,ane, b'e ~lare trägt Dir nid)te ab / fomm bu gleid) au une / roir baben bir a'werebe unb feffe, unb \lerfi'tnben fönnen wir b,lnn ja laffen, fo balb ee um~ anftänbig irt.

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Die Wassernoth im Emmenthal am 13. August 1837 by Jeremias Gotthelf


by Charles
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